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Peilsteihaus am 14.12.2012

19 Uhr

RSElberfeld

Raumschiff Elberfeld - 180 Tage im letzten Winkel

Das Raumschiff der Elberfelder steht im wahrsten Sinne des Wortes „im letzten Winkel“ des Gößnitztales im Herzen der Schobergruppe und bewegt sich nur sehr langsam. Alljährlich trifft sich dort die Besatzung für 90 Tage um die vorbeiwandernden Lebewesen mit Essen und Trinken zu versorgen. Viel zu extrem sind hier die Lebensumstände - kaum Nahrung findet sich hier - und auch die klimatischen Bedingungen lassen ein Überleben im Freien kaum zu.
Käptn Zirbmkörk, Lutänänd U-hurra sowie Dokta Cooki bilden das Kernteam und kümmern sich um alle Arbeiten, die am Raumschiff durchzuführen sind… und das sind nicht wenige…alle Sommer wieder sind sämtliche Sauerstoff- und Wasserleitungen sowie der gesamte Motor (ein Universumwasserkern+-steinkraftwerk mit Regenwasser betrieben) zu warten! Doch die Monate vergehen schnell, der Winter naht und dann trennen sich die Wege der Mannschaft wieder. Jeder verschwindet in den unendlichen Weiten des Universums.
Die handwerklichen und geistigen Fähigkeiten ein Raumschiff zu bewirtschaften lassen sich am besten in 3.Welt-Ländern wie Afrika, Asien und Europa erlernen.

So führt diese Bilderreise von den einsamen und unberührten Sandstränden Zanzibars über den höchsten Berg Afrikas zu den versteckt lebenden Bergführern Nepals. Im einsamen Rolwaling steigen wir mit ihnen auf unbekannte Gipfel und klettern durch unberührte Wände aus Fels und Eis.
Die kalten und unwirtlichen Monate des heimischen Winters lassen uns manchmal in den Süden Europas flüchten. Hier findet sich reichhaltig Nahrung, wie warmer Fels und schützende Überhänge mit erstaunlich guten Griffen und Tritten.
Doch auch die lebensfeindlichen Umstände des Winters müssen zu bewältigen sein, und so werden die manchmal tief verschneiten Hänge der heimischen Berge mit den Tourenskiern verspurt und zerfurcht.

Mit einem aktiven Frühlingserwachen bereitet sich die Besatzung schon wieder vor um Mitte Juni erneut an das Raumschiff Elberfeld andocken zu können…

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KLANGFARBEN – Elementares Erleben

Fünf Farben - Fünf Elemente

Live.Audio.Vision

Primus Sitter, Klaus Lippitsch und Herbert Mayerhofer

In einer künstlerischen Grenzüberschreitung der besonderen Art finden drei eindrucksvolle kreative Persönlichkeiten zueinander:

  • Der Gitarrist und Komponist Primus Sitter, der mit eigenen Projekten und als Sideman international tätig ist.
  • Klaus Lippitsch, Percussionist, bekannt durch seinen besonderen Sound und Rhythmuskreationen.
  • Der weit gereiste, sensible Fotograf und Bergführer Herbert Mayerhofer.


Gelb, Rot, Grün, Blau und Weiß sind die Farbstationen auf ihrem Weg durch die 5 Elemente, wie sie eine daoistische Theorie zur Naturbeschreibung kennt. Dort wird der Wandel im Bereich des Lebendigen, Werden, Wandlung und Vergehen als ein Fortschreiten von einer Farbe zur anderen beschrieben. Ähnlich fließend verschmelzen die drei Künstler zwei unterschiedliche Formen des Erlebens zu intensivem Farbhören und Klangsehen.

Jeder verarbeitet die 5 Elemente und 5 Farben auf seine ganz individuelle Art, und doch verknüpft sich das Sehen des Einen mit dem Spiel des Anderen, werden Bild und Musik zu einem außergewöhnlich harmonischen Ganzen. Wer sich einlässt auf diesen optisch-akustischen Reiz, wird mit einem Abend belohnt, der aus dem Rahmen fällt, weil er in vielerlei Hinsicht sinnlich erlebbar ist.

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Himalaya
 Mustang, wo die Erde den Himmel berührt…

Mustang

Live.Audio.Vision von
 Nicola Grünauer und Herbert Mayerhofer

Abseits von mittlerweile sehr bekannten und auch überlaufenen Himalaya Regionen möchten wir Ihnen einen Einblick in ein noch traditionelles Nepal im Grenzgebiet zu Tibet  geben. Auf den Spuren von Herbert Tichy  erkunden wir ein entlegenes Hochtal, das Hidden Valley nördlich des Dhaulagiri 8167m, wo uns eine Besteigung des 6115m hohen Tashi Kang gelingt. Durch  die tiefste Schlucht der Erde, das Kali Gandaki Tal - wandern wir weiter in das ehemals verbotene Königsreich Mustang und in den unbekannten Damodar Himal, wo unzählige namenlose und unbestiegene Sechstausender in den nahen Himmel ragen. Nicht nur landschaftlich durchstreifen wir alle in Nepal vorhandene Klimazonen - von üppigen Reisterrassen bis hin zu kargsten Landstrichen und einer zauberhaften Eiswelt - sondern wir werden auch mit großen kulturellen und ethnischen Unterschieden konfrontiert.…eine eindrucksvolle Bilderreise der vielen Gegensätze…

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24.01.2013 - 19 Uhr 30

Wirtschaftskammer Klagenfurt

Karl-Baurecht-Saal, Bahnhofstraße 42

Stille Abenteuer
 von den Wiener Hausbergen zum Himalaya

„Berge faszinieren und ziehen an.
Die Bergwelt – wundersamer Ort für Abenteuer und Erlebnis,
aber auch ein Raum der Freiheit, der Stille und der Einkehr in sich selbst.
So werden Berge zu Orten der ganz persönlichen Auseinandersetzung…“

Stille Abenteuer

Mit der Bilderreise – Stille Abenteuer - durch die Kontinente Europa, Afrika und Asien möchte ich einen Einblick in verschiedene Kulturen, Lebensweisen und Bergregionen bieten. An den Bergen vor den Toren Wiens hat die große Leidenschaft „Bergsteigen“ vor nun gut 40 Jahren ihren Anfang genommen. Seither bin ich als stets Reisender und Bergführer unterwegs, in den Sommermonaten aber als Hüttenwirt in der Schobergruppe stationiert.

Vom „Regenmacher“ Ruwenzori in Uganda zu den letzten Berggorillas in Ruanda. Weiter in die große Depression der Danakil Wüste in Äthiopien, wo wir den Spuren der Salzkarawanen folgen, bis in den Oman mit seinen bizarren Felsformationen, die wohl eigens für die Kletterer geschaffen wurden. 
Österreichs Alpen kann man mit dem Himalaya vergleichen, Bergbauern leben weltweit sehr ähnlich: abgeschieden und fast autark.
Abgerundet wird diese Reise der „sprechenden Bilder“, mit einer Trekkingtour in entlegene Gebiete Nepals, mit Blick auf die Heimat der Götter, dem Himalaya…

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"Endstation Barmer Hütte"

5 Jahre Hüttenwirt in der Rieserfernergruppe in Osttirol, da gibt es viel zu erzählen und vor allem Photos von einer der schönsten Gegenden Österreichs...

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Vorträge für Kinder, Jugendliche, Schulen, Vereine...

Himilaya…zum Nepal?
Weihnachten unter Riesen
Audio.Vision von Herbert Mayerhofer, Dauer 45 Min.

Zum Klettern nach Südafrika, oder nach Thailand? Vor allem Weihnachten einmal ganz anders empfinden und erleben, diese Idee wurde im Sommer 2006 geboren. Auch unsere Kinder waren gleich dafür, mit der Hoffnung, dass das Christkind sie sowieso überall finden würde. „Müssen wir denn eigentlich immer Kletterurlaube machen?“  Diese nebenbei eingeworfene Frage brachte die Entscheidung: zum Lhakpa, zum Nepal …
Schnell zur Erklärung: Lhakpa ist unser nepalischer Sherpa-Freund, der uns im Sommer der Jahre 2004 - 2008 bei der Bewirtschaftung der Barmer Hütte in Osttirol geholfen hat und mich seit 1998 regelmäßig im Himalaya begleitet.
„Zum Nepal“  ist die Formulierung unserer Tochter Luisa und „Himilaya“ seit jeher die liebevolle Bezeichnung der Kinder für das höchste Gebirge unserer Erde.
Mit diesem Vortrag möchte ich Kindern und Jugendlichen die große Welt der Berge und fremden Kulturen  näher bringen, Nepal von der Tiefebene des Chitwan National Parks zu den großen weißen Bergen des Himalayas.

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Afrika
Weiße Berge und wilde Tiere

Audiovision von Herbert Mayerhofer, 45 Minuten

Meine Bilderreise führt uns vorerst zum höchsten Berg des  schwarzen Kontinents, dem fast sechstausend Meter hohen  Kilimanjaro. Dieser ist mit Schnee bedeckt und Wasserspender der umliegenden Regionen. Hier finden wir alle Klimazonen unserer Erde auf engstem Raum vereint, vom fruchtbaren Ackerland, durch dichten Regenwald, in die Heidekrautzone, bis hin zum ewigen Schnee und Eis.

In Ruanda sind die „Berggorillas im Nebelwald“ ein Höhepunkt, sie leben im Parc National des Volcanos und zählen zu den Letzten ihrer Art. Nur wenige Meter entfernt von den großen und stolzen Menschenaffen zu sitzen, ist ein ganz besonderes Gefühl und vermittelt uns Menschen, wie klein und schmächtig wir doch sind!

In den großen Naturparks in Kenia, Tansania und Uganda finden wir aber auch die wilden Tiere, wie den mittlerweile seltenen Leoparden, Löwen, aber auch Elefanten, jede Menge Vögel, viele Arten von Antilopen, Giraffen, Zebras, Krokodile und natürlich die dicken großen Flusspferde.

Die Bewohner des Afrikanischen Kontinents sind besonders eindrucksvoll und außergewöhnlich, aufregend bunt gekleidet sind sie oft Nomaden, die mit ihren Herden durch die Steppe ziehen. Beim Volk der Samburus, das Volk der weißen Ziegen, sind wir zu Gast und bekommen einen Einblick in ihr einfaches Leben.

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* Himalaya *
Menschen, Wege und Götterberge
zwischen Dhaulagiri und Makalu

* Tibet *
Von Lhasa zu den Nyanchen Thangla
Bergen - über das tibetische Hochplateau auf die
Sisha Pangma, 8012m

* Mountaineering School Thame *
Die Eco Himal Bergsteigerschule im Khumbu,
Expeditionen zum Cho Oyu 8201m und
Pumo Ri 7165m...